Unser 21. Ewigkeitstreffen fand im Rahmen unserer 3. Christlichen Freizeit für kritische Menschen im Freizeitheim in Mühlhausen an der Enz statt. Im Folgenden die Predigt und ein paar Eindrücke der Veranstaltung:




Unser 20. Ewigkeitstreffen behandelte eine theologische Frage, an der sich seit Jahrhunderten die Geister scheiden: Gibt es am Ende der Zeit eine „Allversöhnung“ oder passiert die große Scheidung? Kommen alle in den Himmel oder werden manche auf ewig in der Hölle gequält? Welche Rolle spielt das Gericht? Kann es eine ewige Strafe für zeitliche Sünden geben? Wie ist das alles mit der Liebe Gottes vereinbar, der eben auch heilig ist und bei dem keine Sünde sein kann? Was meinte Jesus, als er am Kreuz die letzten Worte ausrief: Es ist vollbraucht! (Joh 19,30)?

Was wir glauben und für die Zukunft hoffen, bestimmt, wie wir in der Gegenwart leben.

Hier ein paar Eindrücke vom ET Wendepunkt (21.12.25):



Wendepunkt. Umkehr und Neuwerdung. 19. Ewigkeitstreffen in der Alten Kirche in Wilferdingen. Es war ein sehr gesegneter Tag. „Der Herr hat Großes an uns getan – des sind wir fröhlich!“ (Ps 126,3)




👆 Wir brauchen eine Wende! Denn das Leben hier auf Erden kann so nicht weitergehen: Krieg, Hass, Zerstörung, Gier, Neid, Egoismus, Lüge … diese unbequeme Liste könnte lange fortgesetzt werden. Doch viele möchten davon nichts wissen und schauen lieber weg – nicht nur in der Adventszeit.
Albert Einstein hat einmal gesagt: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich trotzdem etwas ändert.“
Wie kann sich die Welt ändern, wenn wir uns nicht ändern?
Wie soll sich die Politik, Wirtschaft und das gesellschaftliche Leben ändern, wenn wir uns nicht ändern?
Echte Veränderung kommt von Innen, nicht von Außen!
Was wir brauchen, ist eine echte Umkehr, eine Veränderung der Herzen. Nur so kann wirklich etwas Neues entstehen.
Gott spricht uns diese Botschaft im Buch der Offenbarung bereits zu: Siehe, ich mache alles neu! (Offb 21,5)
Bist Du reif für die Wende, die durch Jesus Christus geschieht?
Bist Du bereit für den persönlichen Wendpunkt in deinem Leben?

Abschied nehmen heißt Loslassen. Loslassen und Losgehen.
Auch wenn uns Abschiede nicht immer leicht fallen, gehören diese zum Leben dazu. Einer der schwierigsten Abschiede ist sicherlich, einen geliebten Menschen loszulassen.
Unser 18. Ewigkeitstreffen am 23.11.2025 fällt „zufällig“ auf den letzten Sonntag des Kirchenjahres, der auch als „Totensonntag“ bekannt ist. Wir wollen an diesem Tag auch der Verstorbenen gedenken und eine Tafel aufhängen mit den Namen aller Menschen, die wir in den letzten Jahren als Lebenshaus verabschiedet haben.
Wir verabschieden uns an diesem Tag auch von unserer bisherigen Adresse als Veranstaltungsort. Wer also nochmal oder zum ersten Mal die Atmosphäre unseres legendären „Freiraums“ erleben will, sollte diese Gelegenheit unbedingt nutzen!
Nach dem Loslassen wollen wir ermutigt Losgehen, im Vertrauen auf Gott, der unsere Wege lenkt zu seinem guten Ziel!
„Meine Zeit steht in deinen Händen.“ (Psalm 31,16)
An das Ewigkeitstreffen schließt sich unsere „Stille Woche“ an. Eine Woche des Schweigens, Fastens und Betens.

Veränderungen gehören zum Leben dazu. Diese zuzulassen bedeutet, im Fluss des Lebens zu bleiben.
Doch warum fällt uns das oft schwer?
Ein Grund könnte sein, dass es bequemer ist, am status quo festzuhalten, als sich auf Veränderungen einzulassen. Doch aktives Festhalten bedeutet, dass man nicht bereit ist, loszulassen.
Loslassen braucht Vertrauen.
Die Angst denkt: Ich muss festhalten, denn alles wird schlimmer.
Das Vertrauen sagt: Ich darf loslassen, dann kann ich Besseres empfangen.
Die Bibel betont an vielen Stellen immer wieder, dass alles auf dieser Erde Veränderungen unterworfen ist und wir gut daran tun, diese zuzulassen.
Nur Gott ist, war und wird immer derselbe sein (vgl. Hebräer 13,8 Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit.)
Auf Basis dieser Erkenntnis – und einer persönlichen Beziehung mit IHM – können auch wir freimütig bekennen, wie es der Hebräer-Brief tut: Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. (Hebr. 13,14)
Das Beste kommt also noch!
Unser 17. – Ewigkeitstreffen zum Thema „Veränderung“:





Sehr oft leben wir im Mangel und nicht im Überfluss. Doch das Leben in lebendiger Beziehung mit Gott verheißt uns das genaue Gegenteil: Leben in Fülle!
Jesus sagt: Ich bin gekommen, dass ihr das Leben in Fülle habt. (nach Joh. 10,10). Bereits David konnte im 23. Psalm gegenüber Gott bezeugen: Du schenkest mir voll ein. (Psalm 23,5)
Unser 16. Ewigkeitstreffen hatte die Fülle – das Leben im Überfluss – zum Thema und wir lernten Gott (neu) kennen als Versorger, Erfüller und Vollender unseres Lebens.





Für eine Vertiefung zu dem Thema kannst Du auf folgenden Link klicken:
https://lebenshaus.net/fuelle/

Die Predigt von Sebastian Schulte zum Thema „Segen. Das unverdiente Geschenk.“ kann hier nachgehört werden:
Segen ist wirklich ein unverdientes Geschenk. Er kommt von Gott und bereichert unser Leben.



Wir können uns nicht selbst segnen. Segen können wir nur empfangen oder weiter geben. Es braucht ein Gegenüber. Ein Du, das mich segnet oder das gesegnet wird.



Wenn Menschen andere Menschen im Namen Gottes segnen, kann durch die Kraft des Glaubens ein spürbarer Segensstrom in das Herz und damit in den ganzen Menschen hineinfließen. Dieser Segensstrom kann Kraft spenden, neue Gedanken bringen und sogar von Krankheiten heilen.



Kinder können, wenn sie am Anfang ihres Lebens stehen, durch eine Segnung Kraft und Lebensfreude empfangen. Sie spüren: Ich bin wichtig, ich bin geliebt, ich bin gewollt.



Bei unserem 15. Ewigkeitstreffen am 13.7.25 im Lebensgarten in Pforzheim haben wir das alles erlebt. Wir wollten nicht nur über Segen sprechen – sondern alle, die es wollten, segnen.
Es war wirklich ein gesegneter Tag!





Unser 14. Ewigkeitstreffen hatte das Thema: Resilienz – Was die Seele stark macht.
Was macht die Seele stark? Was lässt uns trotz widriger Umstände weiter leben und gesund bleiben?
Was ist Resilienz im ganzheitlichen Sinn?
Diesen und anderen Fragen sind wir beim 14. Ewigkeitstreffen nachgegangen.
Der biblische Leitvers für das Treffen stand im 73. Psalm und lautete: „Wenn ich nur dich habe, Herr, frage ich nichts nach Himmel und Erde.“
Die Predigt zum Thema „Resilienz – Was die Seele stark macht.“ kann hier nachgehört werden:





Freude ist: Wenn das Herz tanzt.
Wenn wir innerlich fliegen und alle Lasten abfallen.
Es gibt eine Freude, die nicht von dieser Welt ist und nie vergeht.
Sie ist eine Frucht des Heiligen Geistes (Gal 5,22) und kann ganze Städte erfassen (Apg 8,8).
Sie ist unabhängig von äußeren Umständen und zeitlichen Bedingungen.
Bei unserem 13. Ewigkeitstreffen im Lebensgarten in Pforzheim sind wir dieser Freude auf den Grund gegangen.

Hier einige Gedanken zur Freude, wie die Bibel sie bezeugt, zum Nachhören:





„Alles hat seine bestimmte Stunde und jedes Vorhaben unter dem Himmel seine Zeit“, sagt die Bibel im Buch Prediger (3,1). Wenn das so ist, dann können wir doch geduldig abwarten, bis alles so eintritt, wie es eintreten soll. Aber wieso gelingt uns das oft nicht? Was hat es mit dem Geheimnis der Geduld auf sich und wieso ist das nicht nur für den Bäcker das entscheidende Kriterium für gelungene Brötchen? Freut Euch mit uns auf ein Ewigkeitstreffen der besonderen Art: In Jürgen’s Backstüble in Öschelbronn erfahren wir nicht nur mehr über die Kunst des Backens, sondern vor allem über die Kunst, den richtigen Moment abzuwarten.
Hier ein paar Eindrücke, wie es war:







Sanftmut. Wahre Stärke finden.
Unser 11. Ewigkeitstreffen hat zwei scheinbare Gegensätze in einen Zusammenhang gebracht. Sanftmut und Stärke. Jesus hat uns vorgemacht, wie sich wahre Stärke zeigt: Mit Sanftmut und Geduld hat er die Menschen überrascht und ihre Herzen verändert – und tut es bis heute.
Dazu ein theologischer Impuls von Bianca Schulte:

Vergebung. Der Weg in die Freiheit.
So lautete das Thema unseres 10. Ewigkeitstreffens.
„Verzeihen ist die schwerste Liebe“, sagt Albert Schweitzer und macht damit deutlich, dass es nicht immer leicht ist, zu vergeben. Es lohnt sich aber trotzdem, diesen Weg zu gehen, denn es ist ein Weg in die Freiheit. Jeder von uns braucht Vergebung. Und so dürfen wir das, was wir für uns selbst in Anspruch nehmen auch unserem Nächsten zuteil werden lassen:
„Vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.“ (Epheser 4,32)
Eine passende Predigt zu dem Thema:

Gebet – Mit Gott reden und IHN hören.
So lautete das Thema unseres 9. Ewigkeitstreffens.
Was heißt Beten? Wie können wir mit Gott sprechen, den man nicht sehen kann? Und wie können wir IHN hören und verstehen? Wie auch immer jeder betet – allein oder in Gemeinschaft – Maßstab für alles ist stets der Glaube, ohne den ein Gebet auch keine Kraft haben kann. Deshalb möchte Jesus uns Mut machen, wenn er spricht:
„Alles, was ihr bitttet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr es empfangt, so wird es euch zuteilwerden.“ (Mk 11,24)

Unser 8. Ewigkeitstreffen fand am 15. Dezember 2024 in Mühlhausen an der Enz (bei Mühlacker) statt. Das Thema passte wunderbar zur Jahreszeit und auch zur Weltlage: Es werde Licht! Wie wir die Finsternis verlassen.
Der Bibelvers aus dem Johannes-Evangelium diente uns als Grundlage: Das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. (Joh 1,5)

Unser 7. Ewigkeitstreffen fand am 10. November 2024 statt – endlich wieder im Lebenshaus. Es war ein ganz besonderes Thema:
Ich & Du. Von Trennung und Gemeinschaft.
Gott spricht: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. (3. Mose 19,18)
Wer bin ich? Wer bist Du? Was verbindet uns? Was trennt uns? Wir wollten tiefer die Geheimnisse gelingender Beziehungen ergründen und unser Verständnis von dem Phänomen vertiefen, was wir LIEBE nennen.

Unser 6. Ewigkeitstreffen fand am 13. Oktober 2024 um 11 Uhr statt. Diesmal an einem ganz besonderen Ort: einer Wäscherei! Das Thema lautete – passend zu dem Ort: Ganz sauber?! Von weißen Kleidern und reinen Herzen.


Unser 5. Ewigkeitstreffen fand am 8.9.2024 um 11 Uhr statt. Das Thema lautete: Schule Gottes. Das Leben als Lernaufgabe verstehen.

Unser 4. Ewigkeitstreffen fand am 14.7.2024 um 11 Uhr statt. Das Thema lautete: „Geld oder Liebe? Eine lebenswichtige Entscheidung.“
„Geld regiert die Welt.“
„Zeit ist Geld.“
Wir haben viele Sprichwörter, die uns die Wichtigkeit des Geldes
aufzeigen sollen. Aber wissen wir überhaupt, was Geld wirklich ist?
Und hat es einen Selbstzweck, wie diese Sprichwörter es uns glaubend machen wollen?
„Geldliebe ist die Wurzel allen Übels!“ sagt die Bibel (1. Tim 6,10) und zeigt uns damit auf, welche Gefahr damit verknüpft ist, wenn das Geld einen zu hohen Stellenwert in unserem Leben einnimmt.
Jesus bringt es auf den Punkt: „Ihr könnt niemals zwei Herren dienen. Ihr müsst euch entscheiden: Gott oder Mammon!“
Ob man nun als Christ arm und besitzlos leben sollte oder ob es einen Weg gibt, auf dem das Geld eine dienende Funktion einnimmt: Über diese und andere Fragen wollen wir bei unserem 4. Ewigkeitstreffen gemeinsam nachdenken.
Seit April heißen unsere Gottesdienste „Ewigkeitstreffen“: Wir treffen uns im Raum Ewigkeit, einem der vier Räume des Lebenshauses.
Sich Zeit nehmen, um gemeinsam mit anderen über das Thema „Ewigkeit“ nachzudenken. Sich miteinander offen und ehrlich austauschen. Hoffentlich auch eine Berührung haben mit „dem Ewigen“, der uns in seiner vollkommenen Liebe nahe sein möchte durch Jesus Christus, seinen Sohn. Das alles und noch mehr erwartet Dich bei unseren Ewigkeitstreffen.
Die Bibel ist für die Treffen im Raum Ewigkeit zentrale Inspirationsquelle unserer Gedanken und für den Austausch. Auch Musik spielt bei unseren Treffen eine große Rolle, frei nach dem Motto: „Bis orat – qui cantat!“ (lat.: Wer singt, betet doppelt)
Für wen sind die Ewigkeitstreffen?
Jeder ist willkommen, der nach dem wahren Sinn des Lebens fragt und seinen eigenen Alltag mal unterbrechen möchte.
Jeder ist willkommen, der eine tiefe Sehnsucht nach Heimat im Herzen trägt.
Jeder ist willkommen, der einfach lieben Menschen begegnen möchte oder jemanden zum Zuhören braucht.
Fühl Dich herzlich eingeladen!
Nach dem gemeinsamen Austausch zum Thema gibt es immer genug Zeit und die Möglichkeit für persönliche Gespräche und Begegnungen, meist auch mit leckerem Essen und Trinken. Zu dem gemeinsamen Buffet darf jeder gerne etwas mitbringen.
Wir freuen uns auf Dich und Euch, bei unseren Treffen im „Raum Ewigkeit“.
Unser drittes Ewigkeitstreffen vom 9.6.2024 könnt ihr in Teilen online nachschauen. Das Thema lautete: „Ruhe voraus! In lärmenden Zeiten den richtigen Weg finden.“

Wer kennt das nicht: Man hetzt im Alltag von einer Sache zur anderen und weiß am Abend gar nicht mehr, was man alles gemacht hat. Ein Leben in der göttlichen Ruhe sieht anders aus: Es ist bewusster. Aufmerksamer. Stiller. Und doch ist man voll leistungsfähig.
Aber wie finden wir diese Ruhe? Oder wie findet sie uns? Bei unserem kommenden Ewigkeitstreffen wollen wir diesen Fragen nachspüren und nach Wegen suchen, wie wir auch in lärmenden Zeiten immer wieder Ruhe finden.
Herzliche Einladung an alle Ruhesuchenden in einer lärmenden Welt.
Unser zweites Ewigkeitstreffen fand am Muttertag, 12.5.2024 um 11 Uhr statt. Das Treffen fand im Lebensgarten statt und wir hatten gutes Wetter. Es war ein berührender Tag für alle, die dabei waren 🙂 .
Das Thema lautete passend zum Muttertag: „Geborgenheit & Schutz. Wer mich hält, wenn nichts mehr trägt.“

Unser erstes Ewigkeitstreffen fand am Sonntag den 14.4.2024 mit diesem Thema statt: „Aufbruch und Neubeginn. An Gottes Hand ins gelobte Land.“


